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TRAILHEAD - LEAVE ME TO LEARN (SOLO ACOUSTIC) (CD)

TRAILHEAD - LEAVE ME TO LEARN (SOLO ACOUSTIC) (CD)


This album contains solo acoustic versions of songs previously released on the album "Leave Me To Learn" (2014).

Package:
Sleeve
Release: 2015
Stream the album here:https://trailheadmusic.bandcamp.com/album/leave-me-to-learn-solo-acoustic-2

1.
Another Mile - Solo Acoustic 
2.
Church Bells - Solo Acoustic 
3.
Changing Seasons - Solo Acoustic 
4.
Nothing But Well - Solo Acoustic 
5.
Wouldn't Wanna Miss It - Solo Acoustic 
6.
Red On Black - Solo Acoustic 
7.
Leave Me To Learn - Solo Acoustic 
8.
My Mother's Father - Solo Acoustic 
9.
This Old Song - Solo Acoustic 
10.
On A Train - Solo Acoustic 
11.
Out In The Open - Solo Acoustic 
12.
Sing Your Song - Solo Acoustic 
13.
When I Come Home Again - Solo Acoustic 
14.
Another Mile (Moving Slowly)

Pressestimmen/Reviews:

Is it worth buying once? Yes, because there are some excellent songs here excellently performed. Is it worth buying twice? Yes again, because the versions here are significantly different and cast new light on the songs.
(Americana UK, GB)

Ich kann dieses Album jedem ans Herz legen, der amerikanischen Folk und Folk-Pop-Country Musik gerne hört und zu schätzen weiß. Ebenso allen, die gerne Neil Finn, Joan Baez, Tom Petty und Neil Young zu ihren Lieblingen zählen. Das qualitativ hochwertige Album kann man ohne Probleme immer wieder anhören und sich von den Liedern verzaubern lassen. Von mir bekommt es 9 von 10 Punkten.
(Folknews, GER)

TRAILHEAD beruft sich abermals auf seine amerikanischen 70's Singer-Songwriter Wurzeln, zeigt sich inspiriert von den Großen wie Neil Young, Gram Parsons und Jackson Browne, lässt mitunter auch ein wenig britische Songwriter-Mentalität durchscheinen, wenn er an Kollegen wie Iain Matthews erinnert. Natürlich spielen Panwitz' akustischen und elektrischen Gitarren wieder die dominierende Rolle, gleichwohl er auch mit seinen eher introspektiven Songs wie dem nachdenklichen Titelsong am Piano zu überzeugen weiß und mit stimmigen Harmony Vocals wehmütige Stimmungsbilder kreiert. Nicht nur beim romantischen Church Bells erinnert seine Stimme an das brüchige Timbre von JAYHAWKS' Mark Olson.
(Hooked On Music, GER)

Die Songs können sich ohne weiteres einreihen unter denen von James Taylor, Dan Fogelberg oder Jackson Brown. Countryfolk von der angenehmsten Sorte ist zu hören, feinfühlig und gefüllt mit der gefühlten Weite des amerikanischen Westens. Begleitend zum Album, das der Songwriter mit Band eingespielt hat, veröffentlichte er im Oktober 2015 auch ein Solo-Acoustic-Album unter dem selben Titel mit den gleichen Songs. Diesmal reduziert auf Gesang, Mundharmonika, Gitarre und Piano. Mit dieser Beschränkung auf das Wesentliche, kann man den Songs noch intensiver folgen. Sein Gitarrenspiel un der Umgang mit Mundharmonika erinnert an Bob Dylan. Glücklicherweise kann Tobias Panwitz besser singen. Gute Songwriter müssen also nicht zwangsläufig aus Amerika kommen.
(Radio Skala, GER)

10 EUR